Der Weg zur FB-Zwischenseite

Schritt 1: Domain kaufen

Empfehlenswerte Hosting-Anbieter hierfür sind z.B. PixelX oder Strato.
Beide haben jeweils ein Starterpaket für rund vier Euro, welches für eine einfache Webseite vollkommen ausreichend ist.

Schritt 2: SSL-Zertifikat installieren

Fast in jedem Hosting-Paket ist ein kostenloses SSL-Zertifikat inklusive. Bei manchen wird die Seite automatisch SSL-verschlüsselt wenn die Domain gekauft wurde, bei den meisten Hosting-Anbietern muss man die Verschlüsselung allerdings selbst mit ein paar Klicks aktivieren, wie das geht ist von Hoster zu Hoster unterschiedlich. Falls es Unklarheiten gibt, notfalls den Support des jeweiligen Hosting-Anbieters kontaktieren.

Wichtig: Schritte 2 und 3 sollten nicht vertauscht werden. Die SSL-Verschlüsselung sollte vorgenommen werden bevor WordPress auf der Domain eingerichtet wird, da die Seite anderenfalls möglicherweise nicht ohne weiteres vollständig verschlüsselt werden kann.

Schritt 3: WordPress installieren

Auch das funktioniert bei jedem Hosting-Anbieter anders, notfalls an den Hosting-Support wenden.

Schritt 4: Im WordPress-Dashboard anmelden

Die Zugangsinformationen für WordPress sendet der Hoster in der Regel per Mail.
Generell kann man sich im eigenen WordPress-Dashboard anmelden, indem man an die zuvor gekaufte Domain “/wp-admin” anhängt.
Also oben in die Browserleiste eingeben: www.deinedomain.de/wp-admin
Wobei du “www.deinedomain.de” durch deine eigene ersetzt.

Schritt 5: Grundeinstellungen in WordPress vornehmen

Im Dashboard findest du links im Menü den Punkt “Einstellungen”. Hier sind vorerst zwei der Unterpunkte Relevant:

  • “Allgemein”: Titel der Seite (Am Besten den Firmennamen) und einen Untertitel wählen. Weiter unten dann Sprache der Webseite: Deutsch, Zeitzone: Berlin, Datumsformat: j. F Y. Denke daran anschließend unten auf der Seite auf “Änderungen speichern” zu klicken.
  • “Permalinks”: Unter “Gebräuchliche Einstellungen” >Beitragsname< wählen. Denke daran anschließend unten auf der Seite auf “Änderungen speichern” zu klicken.
Schritt 6: Theme kaufen

Unter https://designers-inn.de/jetzt-premium/ die günstigste Option wählen.

Schritt 7: Theme herunterladen

Unter https://login.designers-inn.de/ kannst du dich in deinem Divi-Konto anmelden. Dort gibt es eine Menge Videos die das weitere Vorgehen erklären. Du musst allerdings nicht all diese Videos befolgen. Welche Schritte für dich relevant sind, erfährst du hier.

Für die folgenden Schritte musst du in deinem Konto angemeldet sein.

Du musst nun das Basis-Theme und das Child-Theme “DI Agentur” herunterladen.

Dies kannst du entwentweder in deinem Divi-Konto tun oder du klickst einfach hier um das Basistheme (Version 4.8.2) herunter zu laden und dann hier um das Child-Theme “DI Agentur” herunter zu laden.

Wenn das Herunterladen über den hier angegebenen Link nicht funktioniert, stelle sicher, dass du bei deinem Designers-In-Konto eingeloggt bist.

Schritt 8: Theme-Ordner entpacken

DI Basis und DI Agentur werden als zip-Ordner heruntergeladen. Bevor du sie installieren kannst, musst du sie zuerst entpacken. Dies funktioniert mit einem Rechtsklick auf den jeweiligen Ordner, je nach dem welches Betriebssystem du nutzt über “Dekomprimieren” oder “Alle extrahieren”.
Es ist wichtig, dass du im nächsten Schritt nicht mit dem zip- sondern mit dem entpackten Ordner fortfährst.

Schritt 9: Theme installieren

Gehe nun wieder in dein WordPress-Dashboard (siehe Schritt 4).

Im Menü links klicke auf “Design” > “Themes”.
Oben neben der Überschrift findest du den Button “Theme hinzufügen” und auf der nächsten Seite ist an der selben Stelle “Theme hochladen”.

Lade nun zuerst das Basis-Theme und als zweites das Child-Theme hoch:

Basis-Theme:
Klicke auf “Durchsuchen”. Unter den beiden von dir entpackten Ordnern öffnest du “di-basis-entpacken”. Darin liegen einige Dateien, ein Ordner namens “di-basis” und ein zip-Ordner der ebenfalls “di-basis” heißt. Es ist wichtig, dass du den zip-Ordner “di-basis” auswählst. Klicke auf “öffnen” und dann auf “Jetzt installieren”.
Das Installieren dauert einen Moment, dann solltest du die Meldung bekommen, dass das Theme erfolgreich installiert wurde. Falls eine Fehlermeldung kommt, gehe sicher, dass du den zip-Ordner “di-basis” und nicht den zip-Ordner “di-basis-entpacken” installiert hast. Falls trotzdem eine Fehlermeldung auftritt, wende dich gern an mich.

Child-Theme:
Kehre nun wie oben beschrieben zur Seite “Theme hochladen” zurück.
Klicke wieder auf “Durchsuchen” und öffne diesmal den zuvor entpackten Ordner “di-agentur-entpacken” und dann den darin liegenden Ordner “Theme”. Darin liegt ein Ordner “di-agentur”, ein zip-Ordner “._di-agentur” und ein zip-Ordner “di-agentur”. Es ist wichtig, dass du den zip-Ordner “di-agentur” auswählst. Klicke wieder auf “öffnen” und dann auf “Jetzt installieren”.
Das Installieren dauert einen Moment, dann solltest du die Meldung bekommen, dass das Theme erfolgreich installiert wurde. Falls eine Fehlermeldung kommt, gehe sicher, dass du den zip-Ordner “di-agentur” und nicht “._di-agentur” oder “di-agentur-entpacken” installiert hast. Falls trotzdem eine Fehlermeldung auftritt, wende dich gern an mich.

Schritt 10: Child-Theme aktivieren

Kehre nun wie in Schritt 9 beschrieben zur Seite “Themes” zurück. Hier siehst du die von dir hochgeladenen Themes.

Wenn du mit dem Mauszeiger über das Feld “DI Agentur” fährst, zeigt es dir innerhalb dieses Feldes den Button “Aktivieren”. Klicke darauf und warte, bis das Theme erfolgreich aktiviert wurde.

Achtung: Es ist wichtig, dass du das Child-Theme “Di Agentur” aktivierst, nicht das Basis-Theme!

Schritt 11: Design herunterladen

Das Design für deine Zwischenseite kannst du hier herunterladen.

Entpacke anschließend den heruntergeladenen zip-Ordner (siehe Schritt 8).

Schritt 12: Theme-Einstellungen

In deinem WordPress-Dashboard ist nun links im Menü ziemlich weit unten der Punkt “Divi” aufgetaucht. Fährst du mit dem Mauszeiger darüber, zeigt es dir sechs Unterpunkte an. Für dich sind vorerst zwei davon relevant:

  • “Divi” > “Theme-Optionen”: hier kannst du bei “Allgemeines” dein Logo hochladen.
  • “Divi” > “Theme-Customizer”:
    • Ganz oben links neben dem x sind zwei Pfeile. Klickst du diese an, öffnet sich das Fenster “Portability”. In diesem wählst du oben “Import”. Klicke auf “Choose file” und öffne den in Schritt 11 entpackten Ordner “di-Zwischenseite” und wähle darin die Datei “Divi-Customizer-Einstellungen.json”. Klicke auf “öffnen” und dann auf “Import Divi-Customizer-Einstellungen”. Warte, bis die Datei erfolgreich hochgeladen wurde. Fahre dann links im Menü des Theme-Customizers mit den persönlichen Einstellungen fort:
    • “Allgemeine Einstellungen” > “Website-Identität”: Hier kannst du das Website-Icon, das so genannte Favicon einstellen. Am besten geeignet ist hierzu ein Quadratisches Bild deines Logos mit transparentem Hintergrund. Falls du so eines nicht hast, lade dein ganz normales Logobild hoch. Klicke danach oben auf “Veröffentlichen”.
    • “Footer” > “Untere Footerleiste”: Ganz unten bei “Footer-Credits ändern” steht ein kurzer Text, in dem du an an den hier gekennzeichneten Stellen statt “deinedomain.de” die von dir in Schritt 1 gkaufte Domain einsetzen musst: <p>Alle Rechte vorbehalten ©2021 | <a href=”https://deinedomain.de/datenschutzerklaerung/”>Datenschutz</a> | <a href=”https://deinedomain.de/impressum/”>Impressum</a></p> Achtung: Es ist wichtig, dass du nur den hier grün gekennzeichneten Abschnitt änderst, nicht den Rest des Textes.
    • “Widgets”: Gehe hier alle Punkte von “Seitenleiste (Sidebar)” bis “Footerbereich #6” durch.Wenn in einem davon oberhalb von “Widget hinzufügen” Einträge sind, öffne jeden einzeln durch klicken auf des Dreieck und klicke dann unten auf “Löschen”, so lange, bis keine Einträge mehr da sind. In der Regel sollten nur unter “Seitenleiste (Sidebar)” und “Footerbereich #1” Einträge sein.
    • Achtung: Achte darauf, dass du deine Einstellungen speicherst, indem du oben links auf ” Veröffentlichen klickst. Anschließend kannst du den Theme-Customizer über das x oben verlassen.
Schritt 13: Seitenlayouts hochladen

Fahre wieder mit dem Mauszeiger links im Menü über “Divi” und wähle aus den Unterpunkten “Divi-Bibliothek”.

Auf dieser Seite findest du oben, über dem Seitentitel, den Button “Import & Export”. Wenn du diesen anklickst, öffnet sich wieder das Fenster “Portability”. Klicke hier wieder auf “Import” und dann auf “Choose File”. Öffne wieder den in Schritt 11 entpackten Ordner und wähle dieses Mal die Datei “Divi-Builder-Layouts.json” aus und klicke auf “öffnen”. Klicke nun auf “Import Divi-Builder-Layouts” und warte, bis die Datei erfolgreich hochgeladen wurde.

Schritt 14: Impressum erstellen

Den Text für dein Impressum kannst du, falls du noch keinen hast, ganz einfach hier mit eRecht24 erstellen.
Scrolle dort gegebenenfalls ein Stück runter und klicke auf den Button “Impressum Erstellen”.
Auf der nächsten Seite brauchst du an den Einstellungen nichts zu verändern, klicke einfach auf “weiter”.
Auf der nächsten Seite klickst du auch einfach unter “Gratis Impressum-Generator” auf “weiter”, um dein Impressum gratis zu erstellen.
Trage auf den folgenden Seiten einfach deine Daten ein. Zum Schluss gibst du deine E-Mail-Adresse an, um den Impressum-Text zugesendet zu bekommen.

Nun musst du noch auf deiner Webseite eine Seite für das Impressum erstellen.

Gehe dazu wieder in dein WordPress-Dashboard (siehe Schritt 4) und klicke links im Münü auf “Seiten”. Oben neben dem Seitentitel findest du dort den Button “Erstellen”.
Auf der folgenden Seite gibst du bei “Titel hier eingeben” als Seitentitel “Impressum” ein. Achte darauf, dass der Titel richtig geschrieben ist bevor du fort fährst, damit später auch die gesetzten Links zum Impressum funktionieren.
Hast du den Titel richtig eingegeben, klicke darunter auf den Button “Verwenden Sie den Divi Builder”.

Nun solltest du die Auswahl aus drei verschiedenen Optionen haben. Wähle hier “Layouts laden”. Nun öffnet sich das Fenster “Aus der Bibliothek laden”. Wähle oben in diesem Fenster “Gespeicherte Layouts”. Wähle nun das Layout “Datenschutz/Impressum” und klicke darauf.

Nun bist du im Divi-Builder.
Wenn du mit dem Mauszeiger über “Hier deinen Text für Datenschutzerklärung oder Impressum einsetzen.” fährst, erscheint nach kurzer Zeit eine graue Umrandung um den Text. Außerdem erscheint eine graue Symbolleiste. Klicke in dieser Leiste auf das Zahnrad, um den Text deines Impressums zu bearbeiten.
Achtung: Achte darauf, dass die Symbolleiste mit dem Zahnrad wirklich grau ist. Es gibt auch eine türkiese und eine blaue Symbolleiste, diese brauchst du nicht. wenn du nur die türkiese oder blaue Symbolleiste siehst, nicht jedoch die graue, bewege den Mauszeiger ein wenig über dem Text hin und her, bis die graue Symbolleiste auftaucht.

Hast du das Zahnrad in der richtigen Leiste angeklickt, öffnet sich das Fester “Text Einstellungen”.
Im Abschnitt “Text” > “Body” kannst du zwischen “Visuell” und “Text” wählen. Achte darauf, dass “Text” ausgewählt ist!

Gehe nun in dein E-Mail-Postfach und lade die Impressum-PDF von eRecht24 herunter, falls du dies noch nicht getan hast. Öffne die heruntergeladene PDF.
Scrolle nach unten auf die letzte Seite, mit dem Titel “HTML-Quellcode des Impressums für Ihre Website”. Dort siehst du in einem blau hinterlegten Feld den HTML-Code für deine Seite. Kopiere diesen in die Zwischenablage. Um sicher zu gehen, dass du den vollständigen Text erwischst, kannst du den Text am besten ausschneiden. Markiere dazu den gesamten Text im blauen Feld mit dem Mauszeiger und drücke dann die Tasten “Strg” und “x” gleichzeitig. Wenn du wirklich den gesamten Text im blauen Feld erwischt hast, sollte das Feld nun vollkommen leer sein. Ist dies nicht der Fall, klicke ganz oben im PDF-Fenster auf den “Rückgängig”-Pfeil und probiere es nocheinmal. Hast du es geschafft, kannst du die PDF nun schließen, ohne sie zu speichern.

Kehre nun zurück zu WordPress in den Divi-Builder, wo noch das Fenster “Text Einstellungen” geöffnet sein sollte. Lösche hier nun den gesamten Text “<p>Hier deinen Text für Datenschutzerklärung oder Impressum einsetzen.</p>” und füge stattdessen den HTML-Code für dein Impressum ein, indem du gleichzeitig die Tasten “Strg” und “v” drückst.
Speichere deinen Text, indem du unten im “Text Einstellungen” Fenster auf das grüne Häkchen klickst.

Speichere deine Seite nun, indem du unten rechts erst auf den Button “Veröffentlichen” und wenn dieser verschwunden ist auf den Button “Speichern” klickst. Wenn du diese Buttons nicht sehen kannst, solltest du unten auf deinem Bildschirm einen lilanen Kreis mit drei Punkten sehen. Wenn du diese anklickst, sollten die Buttons zum Speichern erscheinen.

Klicke nun oben in der Menüleiste auf “Visuellen Builder verlassen”. Nun siehst du dein fertiges Impressum. Falls du nun Statt einem flüssigen Text mit Überschriften immernoch einen Code siehst, der bspw. mit “<h1>Impressum</h1> <h2>Angaben gem&auml;&szlig; &sect; 5 TMG</h2>” beginnt, dann dast du im Fenster “Text Einstellungen” den Text statt unter “Text” > “Body” > “Text” entweder unter “Text” > “Body” > “Visuell” oder unter “Text” > “Titel” eingegeben. Kontrolliere dies nocheinmal und ändere es gegebenenfalls.

Kontrolliere nun noch einmal, ob oben in der URL-Leiste “https://deinedomain.de/impressum/” steht. Ist dies der Fall, gehe weiter zu Schritt 15. Falls nicht, findest du Hilfe im Schritt 14a.

In dein WordPress-Dashboard kehrst du zurück, indem du oben links in der Menüleiste auf den Namen deiner Seite klickst oder einfach auf das WordPress-Logo ganz links. Alternativ, falls bspw. die Menüleiste verschwunden sein sollte, kannst du auch oben in die URL-Zeile deines Browsers wieder “deinedomain.de/wp-admin” eingeben.

Schritt 14a: Falsche URL

Dieser Schritt ist für dich nur wichtig, wenn die URL, die oben in der Leiste deines Browsers steht wenn du auf deiner Impressum-Seite bist (und den Visuellen Builder verlassen hast!) nicht “https://deinedomain.de/impressum/” lautet (wobei statt “deinedomain.de” natürlich die in Schritt 1 von dir gekaufte Domain stehen sollte), sondern beispielsweise “https://deinedomain.de/?page_id=75873/” oder “https://deinedomain.de/impressum-2/” oder etwas vergleichbares.
Es gibt hier zwei mögliche Lösungen:

  1. Kehre in dein WordPress-Dashboard zurück (Siehe Schritt 14, letzter Abschnitt). Wähle links im Menü “Einstellungen” > “Permalinks”. kontrolliere, ob unter “Gebräuchliche Einstellungen” “Beitragsname” ausgewählt ist. Falls nicht, wähle “Beitragsname” aus und denke daran, anschließend unten auf der Seite “Änderungen speichern” zu klicken.
  2. Falls in den  Einstellungen bereits “Beitragsname” aktiviert ist und trotzdem nicht die richtige URL angezeigt wird, klicke im Menü links in deinem WordPress-Dashboard auf “Seiten”. Kontrolliere hier zuerst, ob es unter den hier aufgelisteten Seiten nur eine Seite mit dem Namen “Impressum” gibt. Sollte es zwei geben, dann ist die, hinter deren Namen “Divi” steht die richtige. Die andere kannst du löschen, indem du  mit dem Mauszeiger über den Namen der falschen Seite fährst und dann darunter auf “”Papierkorb”. Gibt es nur noch eine Seite mit dem Namen “Impressum”, hinter dem “Divi” steht, fahre mit dem Mauszeiger über den Namen “Impressum” und klicke darunter auf “bearbeiten” (nicht auf “mit Divi bearbeiten”). Nun kommst du wieder auf die Seite, auf der du deine Impressum-Seite benannt hast. Rechts im Menü gibt es hier den Abschnitt “Permalink”. Wenn du diesen öffnest, kannst du unter “URL-Titelform” den Text verändern, der in der URL hinter deiner Domain, nach dem Schrägstrich steht. Hier sollte “impressum” stehen. ist dies nicht der Fall, passe den Text an und klicke anschließend ganz oben auf “Aktualisieren”.

Teste abschließend, ob die URL nun richtig angezeigt wird, also “https://deinedomain/impressum/”, indem du wieder in dein WordPress-Dashboard gehst (dazu das WordPress-Logo oben links klicken), Wieder links im Menü zu “Seiten” gehst, mit dem Mauszeiger über “Impressum” fährst und darunter auf “Anschauen” klickst. Nun sieht du deine Impressum-Seite und oben in der URL-Zeile deines Browsers sollte “https://deinedomain.de/impressum” stehen. Ist dies immernoch nicht der Fall, wende dich gern an mich.

Schritt 15: Datenschutzerklärung erstellen

Achtung: Die Datenschutzerklärung auf deiner Webseite unterscheidet sich vo der, die du vielleicht deinen Kunden vor Beginn deiner Leistung zum Unterzeichnen vorlegst, da die Datenschutzerklärung hier nicht nur deine Kunden betrifft, sondern jeden Besucher deiner Webseite und da über das Internet immer auch Daten abgefragt und gespeichert werden.

Für eine vollkommen rechtssichere Datenschutzerklärung solltest du dich an einen Juristen wenden. Da ich kein Jurist bin, kann ich dir hier nur eine Art Notlösung zur Verfügung stellen.
Zu diesem Zweck kannst du dir hier eine vorgefertigte Datenschutzerklärung herunterladen, die ich bei eRecht24 erstellt habe und dann deine eigenen Daten eintragen, bevor du den Text auf deiner Webseite nutzt. Du kannst die Datenschutzerklärung allerdings auch selbst auf https://www.e-recht24.de/muster-datenschutzerklaerung.html erstellen.
Falls du die Seite selbst über eRecht24 erstellst, gehe beim Bau deiner Seite vor wie in Schritt 14 beim Impressum, achte aber darauf, dass du diesmal überall statt “Impressum” “Datenschutzerklärung” einträgst.

Falls du die von mir zur Verfügung gestellte Forlage nutzt, setze einfach an den 5 von mir farbig gekennzeichneten Stellen (auf den Seiten 1, 2 und 4) die richtigen Daten ein.

Anschließend erstellst du die Seite für deine Datenschutzerlärung, wie das Impressum in Schritt 14:

Klicke in deinem WordPress-Dashboard links im Menü auf “Seiten”, dort dann oben auf “Erstellen” und gib auf der folgenden Seite bei “Titel hier eingeben” als Seitentitel “Datenschutzerklärung” ein. achte darauf, dass der Tite richtig g eschrieben ist, bevor du fort fährst.
Klicke anschließend auf “Verwenden Sie den Divi-Builder”. Wähle im nächsten Schritt wieder “Layouts laden” und dann im sich öffnenden Fenster oben “gespeicherte Layouts” aus. KLicke wieder auf das Layout “Datenschutz/Impressum”.
Fahre wieder mit dem Mauszeiger über den grauen Text, bis sich die graue Symbolleiste zeigt und klicke in dieser auf das Zahnrad. Achte darauf, dass du im Fenster “Text Einstellungen” unter “Text” > “Body” nicht “Visuell” ausgewählt hast, sondern “Text”. Lösche den Text im Feld. Kopiere dann den Text aus deiner Datenschutzerklärung, in die du zuvor deine eigenen Daten eingetragen hast, indem du den gesamten Text mit dem Mauszeiger markierst und dann gleichzeitig “Strg” und “x” drückst (die Textdatei sollte nun vollkommen leer sein, wenn du den gesamten Text erwischt hast) und füge es bei den Text Einstellungen mit “Strg” und “v” ein. Speichere deinen Text, indem du unten im “Text Einstellungen”-Fenster auf das grüne Häkchen klickst.

Speichere deine Seite nun, indem du unten rechts erst auf den Button “Veröffentlichen” und wenn dieser verschwunden ist auf den Button “Speichern” klickst. Wenn du diese Buttons nicht sehen kannst, solltest du unten auf deinem Bildschirm einen lilanen Kreis mit drei Punkten sehen. Wenn du diese anklickst, sollten die Buttons zum Speichern erscheinen.

Klicke nun oben in der Menüleiste auf “Visuellen Builder verlassen”. Nun siehst du deine fertige Datenschutzerklärung.
Falls du nun Statt einem flüssigen Text mit Überschriften immernoch einen Code siehst, der bspw. mit “<h1>Datenschutz&shy;erkl&auml;rung</h1>” beginnt, dann dast du im Fenster “Text Einstellungen” den Text statt unter “Text” > “Body” > “Text” entweder unter “Text” > “Body” > “Visuell” oder unter “Text” > “Titel” eingegeben. Kontrolliere dies nocheinmal und ändere es gegebenenfalls.

Kontrolliere nun noch einmal, ob oben in der URL-Leiste “https://deinedomain.de/datenschutzerklaerung/” steht. Ist dies der Fall, gehe weiter zu Schritt 16. Falls nicht, findest du Hilfe im Schritt 14a. Achte dort allerdings darauf, dass du statt “impressum” diesmal immer “datenschutzerklaerung” eingibst.

In dein WordPress-Dashboard kehrst du zurück, indem du oben links in der Menüleiste auf den Namen deiner Seite klickst oder einfach auf das WordPress-Logo ganz links. Alternativ, falls bspw. die Menüleiste verschwunden sein sollte, kannst du auch oben in die URL-Zeile deines Browsers wieder “deinedomain.de/wp-admin” eingeben.

Schritt 16: Zwischenseite erstellen

Beginne wie bei den Schritten 14 und 15, indem du in deinem WordPress-Dashboard links im Menü auf “Seiten” klickst und dort dann oben auf “Erstellen”. Unter “Titel hier eingeben” gibst du den Seitennamen “Beitritt Gruppe” ein. Achte darauf, dass der Titel richtig geschrieben ist wevor du fortfährst.

Achtung: Nun geht es anders weiter als bei den vorherigen Schritten:
Bevor du in den Divi-Builder wechselst, suchst du zuerst auf der Seite, auf der du deinen Seitennamen eingegeben hast rechts im Menü den Punkt “Seiten-Attribute”. Öffne diesen und wähle dort unter “Template:” > “Blank Page” aus. (Zuvor stand dort wahrscheinlich “Standard-Template”. Das benötigst du bei Datenschutz und Impressum, hier benötigst du allerdings die “Blank Page”, also eine Seite ohne Menü).
Hast du “Blank Page” ausgewählt, klicke als nächstes auf “Verwenden Sie den Divi Builder”
Klicke dann wieder auf “Layouts laden” und im nächsten Fenster auf “Gespeicherte Layouts”. Dort wählst du diesmal das Layout “Beitritt Gruppe” aus.

1. Text anpassen:
Bei allen Texten der Seite kannst du wie bei den vorherigen Schritten immer mit dem Mauszeiger darüber fahren, bis sich die graue Symbolleiste zeigt. Klicke dort wieder auf das Zahnrad. Um die Texte für dich individuell anzupassen, ist es besser diesmal, anders als bei den vorherigen Schritten, unter “Text” > “Body” > “Visuell” auszuwählen und nicht wie bei den letzten Schritten “Text”.
Wenn du den Text geändert hast, denke daran, mit dem grünen Häkchen zu speichern.

Klicke wieder unten auf “Veröffentlichen und “Speichern” und speichere die Seite auch zwischendurch immer mal wieder, damit deine Änderungen nicht verlören gehen, sollte irgendein Fehler auftreten.

2. Dein Foto und das Logo (welches auch nur ein eingefügtes Bild ist) kannst du auf die Gleiche Weise ändern: Fahre mit dem Mauszeiger über das Beispielbild, bis sich die graue Symbolleiste öffnet. Im Fenster “Bild Einstellungen” fährst du unter “Bild” mit dem Mauszeiger wiedr über das Beispielbild. In der oberen rechten Ecke des Bildes zeigt sich nun ein Zahnradsymbol, welches du anklickst. Im nun geöffneten Fenster “Bild auswählen” klickst du nun oben auf “Dateien hochladen” und dort auf “Dateien auswählen” suche nun je nach dem welches Bild du gerade veränderst dein Logo oder ein Quervormat-Bild von dir heraus und klicke auf “öffnen”. Warte dann bis das Bild erfolgreich hochgeladen wurde. Falls das Hochladen fehlschlägt, probiere es mit einem kleineren Bild oder komprimiere dein Bild, bevor du es erneut versuchst. KLicke anschlißend in der unteren rechten Ecke des Fensters “Bild auswählen” auf “Ein Bild hochladen. Achte darauf, das zuvor auch das von dir hochgeladene Bild ausgewählt ist, dies erkennst du an einem blauen Häkchen in der Bildecke. Das Bild von der als Person ist zweimal vorhanden, einmal etwas blasser als das andere. Achtung: In der Desktopansicht der fertigen Seite wird nur eines der beiden zu sehen sein, das andere ist in der mobilen Ansicht, also auf Handy und Tablet zu sehen. Du musst also bei beiden Bildern dein Foto einsetzen.

3. In der unteren rechten Ecke deiner Seite steht “Impressum | Datenschutz“. Gehe wieder über das Zahnradsymbol auf der grauen Symbolleiste in die “Text Einstellungen”. Unter “Text” > “Body” > “Visuell” klickst du einmal mitten in das Wort “Impressum”. Daraufhin zeigt sich über dem Textfeld, unter “Visuell” ein Ketten-Symbol blau. Fährst du mit dem Mauszeiger über das Symbol, zeigt es an “insert/edit link”. Klicke auf das Symbol. Nun öffnet sich das Fenster “Insert link”. Unter “Url” änderst du wieder “deinedomain.de” in die von dir in Schritt 1 gekauften Domain. Achte aber darauf, dass dahinter “/impressum” stehen bleibt. Bestätige anschließend mit dem Button “Ok”. Verfahre dann genauso mit dem Wort “Datenschutz”. Falls im Fenster “Insert link” unter “Url” hinter dem Schrägstrich nur “datenschutz” steht, ändere dies bitte zu “datenschutzerklaerung”, sodass hinter deiner Domain “/datenschutzerklaerung” steht. Bestätige wieder mit “Ok” und speichere dann mit dem grünen Häkchen.

4. Füge nun noch den Link zu deiner Facebookgruppe im Button “Ja, Ich will in die kostenlose Gruppe!” ein. Fahre dazu mit dem Mauszeiger über den Button bis die graue Symbolleiste erscheint und klicke auf das Zahnradsymbol. Im Fenster “Button Einstellungen” öffnest du unter dem Textfeld den Punkt “Link”. Bei “Link” > “Link-URL des Buttons” fügst du statt “https://www.facebook.com/” den Link zu deiner Facebookgruppe ein. Bestätige anschließend wieder mit dem grünen Häkchen.

Speichere zum Schluss nocheinmal die Seite über den “Speichern”-Button unten rechts und verlasse dann den Builder über “Visuellen Builder verlassen” in der Menüleiste oben.

Kontrolliere nun noch einmal, ob oben in der URL-Leiste “https://deinedomain.de/beitritt-gruppe/” steht. Falls nicht, findest du Hilfe im Schritt 14a. Achte dort allerdings darauf, dass du statt “impressum” diesmal immer “beitritt-gruppe” eingibst.

In dein WordPress-Dashboard kehrst du zurück, indem du oben links in der Menüleiste auf den Namen deiner Seite klickst oder einfach auf das WordPress-Logo ganz links. Alternativ, falls bspw. die Menüleiste verschwunden sein sollte, kannst du auch oben in die URL-Zeile deines Browsers wieder “deinedomain.de/wp-admin” eingeben.

 

Schritt 17: Links testen

Gehe wieder zu deiner Seite “Beitritt Gruppe”. Dies kannst du entweder über “Seiten” > “Anschauen” tun oder du gibst einfach un der URL-Zeile deines Browsers “https://deinedomain.de/beitritt-gruppe” ein (wobei du deinedomain.de durch die von dir gekaufte ersetzt). Klicke hier auf den Button “Ja, Ich will in die kostenlose Gruppe” und sieh, ob du daraufhin an deine Facebookgruppe weitergeleitet wirst.
Falls nicht, kontrolliere noch einmal, ob du deine Gruppe richtig im Button verlinkt hast (siehe Schritt 16).
Falls ja, kehre zurüch zu deiner Zwischenseite und klicke testweise auf den Link zum Impressum. Falls du nicht zum Impressum weiter geleitet wirst, kontrolliere noch einmal, ob der Link, der wenn du auf deiner Impressum-Seite bist oben in der URL-Zeile deines Browsers angezeigt wird (Siehe Schritt 14 und Schritt 14a) der gleiche ist, der auch auf deiner Zwischenseite in dem Wort “Impressum” verlinkt ist (Siehe Schritt 16). Falls alles funktioniert, kehre zurück auf deine Zwischenseite und teste noch einmal auf die gleiche Weise den Link zur Datenschutzerklärung.

Anschließend musst du noch die Links zu Datenschutzerklärung und Impressum testen, die untern in der Footerleiste angezeigt werden, wenn du auf der Datenschutz- oder der Impressumseite bist. Gehe dazu auf eine der beiden Seiten (egal welche, da der Footerbalken bei beiden Seiten der selbe ist). Klicke auf “Datenschutz” und auf “Impressum” und sieh, ob du jeweils auf die richtige Seite weitergeleitet wirst. Ist dies nicht der Fall, kontrolliere noch einmal, ob die Links, die, wenn du auf der jeweiligen Seite bist, oben in der URL-Zeile deines Browsers angezeigt werden, die gleichen Links sind, die auch unter “Footer-Credits ändern” zu finden sind (in deinem WordPress-Menü unter “Divi” > “Theme Customizer” > “Footer” > “Untere Footerleiste” > “Footer-Credits ändern”).

Wenn alle Links stimmen, kannst du weiter zum nächsten Schritt gehen.

Schritt 18: Cookiebenachrichtigung

Gehe zurück in dein WordPress-Dashboard (Siehe Schritt 4). Fahre links im Menü mit dem Mauszeiger über “Plugins” und klicke auf den Unterpunkt “Installieren”. Auf der folgenden Seite siehst du rechts die Zeile “Plugins durchsuchen…”. Gib dort den Namen “Complianz” ein. In den gezeigten Suchergebnissen klickst du nun bei “Complianz | GDPR/CCPA Cookie-Einwilligung” auf den Buttun “Jetzt installieren”. Warte, bis die Installation abgeschlossen ist. Nun erscheint an der selben Stelle der Button “Aktivieren”. Klicke auch diesen. Nun öffnet sich das Fenster “Willkommen bei Complianz”. Hier hast du die Möglichkeit, eine Einleitungstour zu starten, du kannst jedoch auch direkt auf “Konfigurieren” klicken, da ich dich hier durch die verschiedenen Einstellungen führe. Klicke auf der nächsten Seite nocheinmal auf “Einleitung beenden”.

1. Da du höchst wahrscheinlich auf Kunden der EU abzielst, wählst du im ersten Schritt “DSGVO”. Anschließend kannst du darunter noch angeben, ob du auf Besucher aus Deutschland und / oder Österreich abzielst. Klicke anschließend auf “Weiter”.

2. Auf der nächsten Seite kannst du in der Regel alle Voreinstellungen lassen wie sie sind. kontrolliere aber, ob bei Punkt 3 unter “Wähle aus, wie du deine Datenschutzerklärung hinzufügen möchtest.” korrekter Weise “Link zur benutzerdefinierten Seite ” und im Auswahlfenster darunter “Datenschutzerklärung” ausgewählt ist. KLicke anschließend auf “Weiter”.

3. Gib auf dieser Seite nun in den drei Feldern in denen ein x steht, so wie auch im Impressum angegeben, deinen Namen bzw. deine Firma, die Firmenanschrift und deine E-Mailadresse ein. Klicke anschließend auf “Weiter.

4. Klicke nocheinmal auf “Weiter”.

5. Klicke nocheinmal auf “Weiter”.

6. Gib hier an, ob du Statistiken über deiner Website erstellst. Vermutlich ist die Antwort vorerst “Nein”. Klicke anschließend auf “Weiter”.

7. Wähle hier bei Punkt 2 unter “Stimmst du der Verwendung der cookiedatabase.org-API zu?” “Ja” aus. Anschließend wählst du direkt darunter, unter “Möchtest du Cookie-Namen per Hyperlink verknüpfen, damit Besucher mehr Informationen auf Cookiedatabase.org finden können? Diese Links werden mit einem Nofollow-Attribut versehen, damit SEO nicht verletzt wird.” nocheinmal “Ja” aus. Scrolle dann nach unten und setze beim 3. Punkt von unten unter “Wähle aus, welche sozialen Medien auf der Website verwendet werden.” ein Häkchen bei “Facebook”, falls dort noch keines ist. Darunter, bei “Verwendet deine Website Cookies für Werbezwecke?” Wählst du “Nein”. Beim letzten Punkt “Verwendet deine Website Kommentare von WordPress?” wählst du nocheinmal “Nein”. KLicke dann auf “Weiter”.

8. Warte, bis unter “Herstellen einer Verbindung mit Cookiedatabase.org” der gesamte blaue Balken geladen wurde. Klicke anschließend auf “Weiter”.

9. Klicke nocheinmal auf “Weiter”.

10. Klicke hier ersteinmal auf “Speichern”. Klicke nun mit der rechten Maustaste links im Menü auf “Seiten” und dann auf “In neuem Tab öffnen”. Im nun neu geöffneten Tab (den du oben in der Tab-Leiste deines Browsers findest) klickst du nun noch einmal oben auf den Button “Erstellen”.Gib bei “Titel hier eingeben” den Seitentitel “Cookie-Richtlinie” ein und achte darauf, dass der Seitentitel richtig geschrieben ist, bevor du fortfährst. KLicke anschließend auf “Verwenden Sie den Divi Builder”. Wähle im nächsten Schritt wieder “Layouts laden” und dann im sich öffnenden Fenster oben “gespeicherte Layouts” aus. Klicke wieder auf das Layout “Datenschutz/Impressum”.
Fahre wieder mit dem Mauszeiger über den grauen Text, bis sich die graue Symbolleiste zeigt und klicke in dieser auf das Zahnrad. Achte darauf, dass du (wie bei Impressum und Datenschutzerklärung) im Fenster “Text Einstellungen” unter “Text” > “Body” nicht “Visuell” ausgewählt hast, sondern “Text”. Lösche den Text im Feld.
Gehe dann zurüch zu dem Browsertab, in dem du deine Cookiebenachrichtigungen einrichtest. Rechts neben dem Feld “Cookie-Richtlinie (EU)” steht ein Code, der ungefähr so aussieht: [ cmplz-document type=”cookie-statement” region=”eu” ] Achtung: kopiere nicht den hier angegebenen Code, sondern den Code, der bei deinen Cookie-Einstellungen rechts neben “Cookie-Richtlinie (EU)” steht. Kopiere den Code, indem du ihn mit deinem Mauszeiger markierst und dann gleichzeitig die Tasten “Strg” und “x” drückst.
Wechsel dann wieder in den Tab, in dem du die Seite “Cookie-Richtlinie” erstellst und füge unter “Text” > “Body” > “Text” mit den Tasten “Strg” und “v” den Code ein. bestätige mit einem Klick auf des grüne Häkchen.
Speichere deine Seite nun, indem du unten rechts erst auf den Button “Veröffentlichen” und wenn dieser verschwunden ist auf den Button “Speichern” klickst. Wenn du diese Buttons nicht sehen kannst, solltest du unten auf deinem Bildschirm einen lilanen Kreis mit drei Punkten sehen. Wenn du diese anklickst, sollten die Buttons zum Speichern erscheinen.
Klicke nun oben in der Menüleiste auf “Visuellen Builder verlassen”. Nun siehst du deine fertige Datenschutzerklärung.
Falls du nun Statt einem flüssigen Text mit Überschriften immernoch einen Code siehst, der bspw. mit “<h1>Datenschutz&shy;erkl&auml;rung</h1>” beginnt, dann dast du im Fenster “Text Einstellungen” den Text statt unter “Text” > “Body” > “Text” entweder unter “Text” > “Body” > “Visuell” oder unter “Text” > “Titel” eingegeben. Kontrolliere dies nocheinmal und ändere es gegebenenfalls.
Kontrolliere nun noch einmal, ob oben in der URL-Leiste “https://deinedomain.de/cookie-richtlinie/” steht. Ist dies der Fall, fahre fort, falls nicht, findest du Hilfe im Schritt 14a. Achte dort allerdings darauf, dass du statt “impressum” diesmal immer “cookie-richtlinie” eingibst.
Ist alles richtig, kannst du den Tab oben in deinem Browser schließen. Kehre zurück zu dem Tab, in dem du deine Cokiebenachrichtigung anpasst.
Ändere “Cookie-Richtlinie (EU)”  in nur “Cookie-Richtlinie” um und klicke anschließend nocheinmal auf “Speichern”. Das Feld sollte nun nicht mehr Rot sein und unter “Dokumente erstellen” sollte nun stehen “Alle notwendigen Seiten wurden bereits erstellt. […]”. Wenn dies nicht der Fall ist, konntrolliere nocheinmal, ob der Name im roten Feld der gleiche ist, den du deiner Cookie-Richtlinie-Seite gegeben hast. Wenn alles stimmt, klicke auf “Weiter”.

11. Klicke nocheinmal auf “Weiter” ohne Einstellungen zu verändern.

12. Klicke auf “beenden und cookie-banner-einstellungen überprüfen”.

13. Wähle unter “Banner-Position” “Zentrum” aus. Wenn du möchtest, kannst du weiter unten auch die Farben deines Cookie-Banners verändern.
Klicke anschließend unten auf “Speichern”

Dein Cookie-Banner ist nun aktiv.

Schritt 19: Letzte Einstellungen

Kehre zurück in dein WordPress-Dashboard (Siehe Schritt 4).

Bewege deinen Mauszeiger links im Menü auf “Einstellungen” und klicke auf den Unterpunkt “Lesen”. Wähle auf der folgenden Seite unter “Deine Hompage zeigt” “Eine Statische Seite” und darunter dann neben “Homepage” deine Zwischenseite “Beitritt Gruppe” aus. Klicke dann unten auf “Änderungen speichern.”

KLicke anschließend links im Menü unter “Einstellungen” auf “Datenschutz” und wähle bei “Deine Seite für die Datenschutzerklärung ändern” deine seite “Datenschutzerklärung” aus. Klicke dann daneben auf “Diese Seite benutzen”.

Klicke schließlich links im Menü auf “Seiten” Lösche hier nun alle Seiten, die nicht du selbst erstellt hast, indem du mit dem Mauszeiger darüber fährst und dann darunter auf “Papierkorb” klickst. Oder indem du bei allen nicht von dir erstellten Seiten links ein Häkchen setzt und anschließend oben bei “Mehrfachaktionen” “In den Papierkorb verschieben” wählst und daneben auf “Übernehmen” klickst. Achte darauf, dass deine Seiten “Beitritt Gruppe”, “Impressum”, “Datenschutzerklärung” und “Cookie-Richtlinien” bestehen bleiben. Dies sollten alle Seiten sein, hinter deren Titel “Divi” steht.

Besuche nun nocheinmal deine Seite “Impressum”, indem du den Mauszeiger auf den Seitennamen bewegst und darunter auf “Anschauen” klickst. Kontrolliere, ob oben im Menü in beliebiger Reihenfolge die drei Menüpunkte “Beitritt Gruppe”, “Impressum”, “Datenschutzerklärung” und “Cookie-Richtlinien” stehen.
Ist dies der Fall, hast du deine Seite erfolgreich erstellt und bist nun fertig.

Falls das Menü nicht richtig ist, kehre in dein WordPress-Dashboard zurück, bewege deinen Mauszeiger links im Menü auf “Design” und klicke auf den Unterpunkt “Menüs”.
Klicke auf der folgenden Seite auf “Erstelle ein neues Menü”.
Gib dem Menü unter “Name des Menüs” einen beliebigen Namen. Setze unter “Position im Theme” ein Häkchen unter “Hauptmenü” und klicke dann auf den Button “Menü erstellen”.
Nun kannst du links im Fenster “Seiten” Häkchen Bei deinen vier Seiten setzen. Klicke dann auf “Zum Menü hinzufügen” und schließlich auf “Menü speichern”.

Nun bist du fertig mit deiner Seite.